Moderne Krebsvorsorge

Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke

Bei dieser Untersuchung können Größe, Lage und Form der Gebärmutter und der Eierstöcke genau untersucht und im Bild dokumentiert werden. Erkrankungen (Myome, Polypen, Zysten) können im Frühstadium erkannt werden. Es handelt sich hierbei um eine vaginale Ultraschalluntersuchung, die absolut schmerzfrei ist (Kosten: 40 Euro)

Ultraschalluntersuchung der Brust

Nicht tastbare Knoten können frühzeitig erkannt werden. Tastbare und nicht tastbare Knoten können im Bild dargestellt und somit bezüglich eines eventuellen Krebsrisikos beurteilt werden. Ein genaues Vermessen erleichtert die Verlaufsbeobachtung der Größenentwicklung von Veränderungen.

Die Hinzunahme der Farbdopplersonographie erlaubt, den Charakter solcher Knoten noch weiter zu differenzieren. Hierdurch können unnötige Operationen vermieden werden.

Gerade bei jungen Patientinnen, bei denen das Brustdrüsengewebe relativ dicht ist, bietet die Ultraschalluntersuchung der Brust Vorteile gegenüber der Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust). Ansonsten ist sie eine unabdingbare Ergänzung zur Mammographie.

Spätestens ab dem 40. Lebensjahr sollte nach Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Senologie die apparative Diagnostik (Ultraschall und/oder Mammographie) die Tastuntersuchung ergänzen (Kosten: 60 Euro)

HPV-Abstrich am Muttermund

Knochendichtemessung zur Früherkennung des Osteoporoserisikos

Bei der Osteoporose handelt es sich um eine krankhaft verminderte Bruchfestigkeit des Knochens. Als anerkannte Risikofaktoren gelten Hormonmangel (Wechseljahre), Rauchen, Cortisonbehandlungen, Bewegungsmangel und familiäre Belastung.

Mit Eintritt in die Wechseljahre oder bei Vorliegen anderer Risikofaktoren sollte eine Knochendichtemessung durchgeführt werden. Diese ist mit Röntgenuntersuchungen oder Ultraschall durchführbar. Bei uns in der Praxis wird diese Untersuchung mit dem Lunargerät (Ultraschall) durchgeführt (Kosten 50 Euro).

zurück